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Cleantech-Innovationen gegen Feinstaubbelastung

Gespeichert von admin am/um 20.01.2012

Das Thema Feinstaubbelastung geistert schon seit Jahren durch die Medien. In vielen Großstädten werden die Grenzwerte regelmäßig überschritten. Mit der Feinstaubplakette konnte man zwar etwas entgegenwirken, doch alles in allem schaffte sie wohl eher mehr Bürokratie als Entlastung. Doch was bedeutet Feinstaubbelastung eigentlich konkret für unsere Gesundheit.

Zunächst einmal muss unterschieden werden, um was für eine Art von Staub es sich überhaupt handelt. Auch bei dem Abgasen von Autos oder Industrieanlagen gibt es verschiedene Formen von Staubabsonderungen. Partikel die wir durch die Luft einatmen können von den Schleimhäuten im Nasen- und Rechenraum, sowie von kleinen Härchen im Nasen-Bereich abgehalten werden. Dies gilt im Groben für normalen Staub und Schmutz den wir mit unseren Augen sehen können. Natürlich ist auch das Aussetzen einer solchen Schmutzwolke nicht gesund, doch ein tieferes Eindringen in den Körper wird zum großen Teil verhindert.

Anders sieht es bei dem Spektrum des Staubes aus, der als Feinstaub deklariert wird. Hierbei handelt es sich um derart feinen Staub, dass er durch die Körper-eigenen Schutzfunktionen nicht mehr abgehalten werden kann. Dies ist beim Hausstaub zum Beispiel bei Staubpartikeln von Kunstfasern oftmals der Fall, sowie auch bei Teilen der Abgase, die ein Auto verursacht.

Gegen die Belastung durch Feinstaub tut jedoch nicht nur die Politik mit ihren Beschlüssen und Grenzwerten aktiv etwas, sondern neuerdings auch die Industrie. Cleantech-Startups sind derzeit eine neue "Mode-Erscheinung" und so manch ein Unternehmen dieser Art beschäftigt sich auch mit der Reduzierung, Vermeidung oder Filterung von Feinstaub. Fundierte Informationen zum Thema Cleantech findet man unter der Web-Adresse thomas-lloyd-cleantech.de.
 

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